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seit 21.6.: zw. AS Regensburg-Ost und AS Neutraubling fließt der Verkehr auf der neuen nördl. Fahrbahn

Auf rund 4 Kilometern zwischen den Anschlussstellen Regensburg-Ost und Neutraubling fließt der Verkehr seit dem 21. Juni 2020 nachmittags mit je zwei Fahrspuren pro Fahrtrichtung erstmals auf der fertiggestellten, nördlichen Fahrbahn der A 3. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt wegen der verengten Fahrspuren 80 Km/h. Diese nördliche Fahrbahn wurde in diesem Bereich seit Januar verbreitert, während der Autobahnverkehr auf der südlichen Fahrbahn geführt wurde. Seit dem 22. Juni 2020 wird die südliche Fahrbahn verbreitert, während der Autobahnverkehr auf der nördlichen Fahrbahn geführt wird. In den bereits verbreiterten Ausbauabschnitten zwischen den Anschlussstellen Regensburg-Ost und Rosenhof, fließt der Verkehr aktuell noch provisorischen Fahrbahnbelägen. Der endgültige Lärmschutzbelag wird erst nach Abschluss der Ausbauarbeiten im jeweiligen Abschnitt aufgebracht, um zu verhindern, dass dieser empfindliche Belag bereits durch die Baustellenverkehrsführung (Gelbmarkierung mit engeren Spurbreiten) sowie die Baustellenaktivitäten beschädigt wird. Der offenporige Asphalt hat eine sehr gute Lärmwirkung, ist aber auch wesentlich empfindlicher – sowohl beim Einbau (Hitze, Kälte, Regen, Luftfeuchtigkeit) als auch durch äußere Einflüsse (Markierung, enge Spurbreiten, anfahrende und bremsende Fahrzeuge, Zusetzen der Hohlräume bei geringen Fahrgeschwindigkeiten). Aus diesem Grund wird der Lärmschutzbelag auf den bereits verbreiterten Fahrbahnen zu einem späteren Zeitpunkt eingebaut. Im ersten Bauabschnitt zwischen den Anschlussstellen Neutraubling und Rosenhof wurde ein anderer provisorischer Belag verwendet, als im zweiten Bauabschnitt zwischen den Anschlussstellen Regensburg und Neutraubling. Dies führt zu unterschiedlichen Abrollgeräuschen in den beiden Bauabschnitten, in denen der Verkehr bereits auf verbreiterten Fahrbahnen fließt.